Jahresrückblick 2020

Personal Trainer Bonn

Frag den Coach:

Dieses Jahr war aufregend. Für sehr viele Menschen auf der Welt. Für dich. Für mich. Aber auch für all die anderen Menschen auf der Welt.

Dieses Jahr war einzigartig. Ob positiv oder negativ musst du für dich entscheiden.

Vor allem aber hat es gezeigt, dass wir alle in einem Boot sitze. Ob in Europa, Amerika oder Asien. Überall kämpfen wir mit den gleichen Herausforderungen.

Das Unwort des Jahres lautet ja bekanntlich Pandemie.

Was sonst noch alles passiert ist, erfährst du in meinem Blog.

Der Sprung ins kalte Wasser

Der 28.11.2019 war der Ausgangspunkt für dieses Jahr. An diesem Tag entschloss ich meine Selbstständigkeit ab dem neuen Jahr zu starten.

Dieser Tag änderte für mich alles, denn ab nun an, war ich für mich alleine verantwortlich.

Fast richtig, denn ich holte mir einen Mentor, der mich in meinen ersten Schritten unterstütze. Dank ihm bin ich heute da, wo ich heute stehe.

Mentoren zeigen dir, wo im Fluss die Steine liegen. Du machst nicht die gleichen Fehler und sparst Zeit. Und niemand, wirklich niemand war so ehrlich zu mir, wie mein Mentor.

Das Unwort des Jahres

Schon Anfang des Jahres machte ein kleiner Virus in Asien die Runde. Wir nennen ihn

Covid-19.

Am 17.03.2020 wird schließlich auch Europa und insbesondere Deutschland von diesem Virus betroffen.

Lockdown – Fast 7 Wochen haben Geschäfte, Bars und vor allem Schulen geschlossen. Vereinzelte Bereiche sogar noch länger!

Das gab es so noch nie!

Restart 2.0

Im Sommer ging es dann wieder so richtig los. Von Einschränkungen war kaum noch die Rede. Die Maske im Gesicht erinnerte einzig und allein an die aktuelle Situation.

Wir konnten wieder rausgehen, trinken & feiern 

Vor allem konnten wir unsere Kunden wieder vor Ort betreuen. Das hat so vieles erleichtert, auch wenn die Situation gezeigt hat, dass wir uns digital besser aufstellen müssen.

Und das haben wir, bis auf wenige Ausnahmen.

Im August unternahm ich dann einen Sprung aus 4.000 m Höhe – 45 Sekunden freier Fall. Was ein Gefühl! Das ist unbeschreiblich. Unten angekommen konnte ich zuerst nicht realisieren, was gerade mit mir geschehen war.

Mein Sprung-Partner Ronny hat das übrigens 17 X an diesem Tag gemacht 

Alles so wie immer

In den Wochen nach dem Sommer hielten wir uns auf der sicheren Seite. Wir machten die Dinge, wie vor der Pandemie. Nur eben kleiner und weniger ausfallender.

Selbst Urlaube standen wieder an.

Einige Branchen hingegen leiden noch heute unter Pandemie!

Was wir aber daraus gelernt haben, ist in meinen Augen phänomenal:

  • Der Stellenwert der Familie wurde erhöht!

  • Digital ist immer noch sehr persönlich & funktioniert!

  • Mindfulness wird in den Köpfen der Menschen immer wichtiger!

  • Wir brauchen keine Fitnessstudios (!)

  • Es kommt eben auf die kleinen Dinge an.

Lockdown light

Doch haben wir wirklich etwas aus der Pandemie gelernt? Nach einem halben Jahr werden viele Dinge wieder vergessen.

Einige kleinere Gruppe wehren sich gegen die Bestimmungen von „den da oben“.

Plötzlich schießen die Fallzahlen wieder in die Höhe und es heißt zum 2. Mal in diesem Jahr, dass wir die Schotten dicht machen müssen.

Fitnessstudios & die Gastronomie erleiden wieder einen Rückfall.

Ist das gerechtfertigt? Das wissen wir erst in ein paar Jahren.

Weihnachten wird anders

Dieses Jahr wird Weihnachten vermutlich etwas anders, weil wir etwas gelernt haben. Es kommt auf die kleinen Dinge im Leben an!  Deswegen genießt die freien Tage mit euren Familien und seid präsent!

Beschenkt euch großzügig oder lasst die Geschenke mal weg – Wir brauchen nicht viel, um glücklich zu sein!

Dein Coach Tim