Abendroutine – Ein guter Tag beginnt mit dem Abend zuvor

Abendroutine

Frag den Coach:

Was meine ich damit?

Die meisten Menschen wachen morgens wie gerädert auf und gehen genauso abends wieder ins Bett.

Ein Teufelskreis, aus dem es sich lohnt auszubrechen.

Braucht jeder eine Abendroutine? Ich finde ja!

Meiner Meinung nach beginnt ein guter Tag, wenn du ausgeschlafen, gut gelaunt und mit einem Lächeln beginnst, schon am Abend davor.

Was einen guten Tag ausmacht, definierst du natürlich für dich selbst.

Für mich ist ein guter Tag ein Tag, an dem ich mich ausgeruht und produktiv fühle, den Dingen nachgehe, die mir wichtig sind und einen Schritt auf meine große Vision zugehe.

Was zeichnet eine Abendroutine aus?

Eines ist mir noch wichtig: Es geht nicht darum, dass du deine Tage nur noch in Routinen verbringst!

Perfektionismus funktioniert (!), allerdings geben uns Routinen Sicherheit für die anstehenden Aufgaben.

Sowohl eine Morgenroutine als auch eine Abendroutine können kurz und knackig sein. Diese gesunden Gewohnheiten können für dich wie gute Freunde werden, die in guten wie in schlechten Zeiten an deiner Seite sind und dich stützen.

Wichtig: Ändere nicht gleich alles von heute auf Morgen!

Mach einfach die Dinge, die dir guttun und davon immer mehr. Probiere dich aber auch etwas aus und genieße die Zeit.

Hier sind einige Inspirationen für deine Abendroutine:

  • Yoga

Viele Menschen können abends nicht abschalten. Zu viele Dinge sind am Tag passiert. Gerade abends brummt dann der Kopf. Yoga oder auch einfache Koordinationsübungen können an der Stelle helfen, dass du deinen Kopf freibekommst und in die Ruhe findest. Das Gute an der Sache ist, dass 5-10 Minuten am Abend schon ausreichen und dich entspannen lassen. Probiere es aus!

  • Lesen

Wann hast du das letzte Mal ein gutes Buch gelesen? Schon etwas her? Dann nimm dir wieder die Zeit. Überlege dir, was du in der Vergangenheit gerne gemacht bzw. gelesen hast. Fantasy oder Romane bringen dich auf andere Gedanken und lassen dich besser abschalten. Dadurch, dass du dich auf das Lesen konzentrieren musst, wirst du müde werden. Das Hormon Melatonin wird dann vermehrt ausgeschüttet. Durch TV und helles Licht wird dieses Hormon nämlich gehemmt.

  • Meditation

Seit ein paar Jahren gibt es einen Trend – Meditation steht auf einmal auf der Speisekarte. Das wo man „ohm“ & „Amen“ sagt. Nein, dass meine ich nicht! Vielmehr geht es um dein BEWUSSTSEIN, d.h. das du wieder mehr zu dir findest und negative Gedanken verdrängst. Dafür eignet sich Meditation ideal! Du kommst wieder mehr zu dir und denkst positiver! 

Dein nächster Schritt

Überlege dir gut, was deine Abendroutine enthalten sollte. Dieser Blog-Beitrag dient zur Inspiration! Nimm dir etwas Zeit und überlege dir Aktivitäten, die du in deinen Abend und vor allem in deinen stressigen Alltag integrieren kannst. Wichtig ist, dass du die Dinge tun solltest, die dir Spaß machen!

Dein Coach Tim